Wahlvorschlag für die bevorstehende Kommunalwahl Gemeindewahlleiter übergeben

Wahlvorschlag für die bevorstehende Kommunalwahl Gemeindewahlleiter übergeben

Mehr für Ottersberg – 38 Kandidaten für 56 Mandate 

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Nun steht sie fest, die Kandidatenliste für die Kommunalwahl am 11. September 2016 in den jeweiligen Ortsräten und dem Ottersberger Gemeinderat.

Heute haben Reiner Sterna, und Klaus Rebentisch vom Vorstand des CDU Gemeindeverbandes Ottersberg die Wahlvorschläge an den Gemeindewahlleiter Jürgen Buthmann von Schwartz übergeben.

Wir haben gar nicht so viele Gespräche führen müssen, da wir bereits in den vergangenen Monaten immer wieder bei Besuchen und bei Kontakten mit Bürgern auf das Interesse in der Bevölkerung gestoßen sind, sich für unseren Flecken Ottersberg ehrenamtlich einzusetzen. So kandidieren von bisher 11 Gemeinderatsmitgliedern 10 weiter. Da ist ein gutes Zeichen, die Arbeit in den Gremien macht Spass und man kann das was man gerne umsetzen möchte, hier einbringen.

Aber auch neue Gesichter sind dabei, das freut uns umso mehr. Zeigt, dass das Interesse vorhanden ist. Ob jung, ob alt – wir haben eine sehr gute Mischung. Ich  freue mich auf die Zeit des Wahlkampfes mit dem Team in der Hoffnung, das uns die Ottersberger Bürger auch weiterhin das Vertrauen schenken und wir weiterhin unsere Kompetenz in den Gremien und Ausschüssen einbringen können.

Selbstverständlich gehen wir mit unseren Kandidaten auf Tour, damit alle Ottersberger Bürger diese kennen lernen können.

Unsere Kandidaten finden sie hier.

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225 Jahre CDU – Ehrungen und Vorstandswahlen auf Tagesordnung der CDU Ottersberg

Zu der diesjährigen Mitgliederversammlung der CDU Ottersberg fanden sich zahlreiche Gäste und Mitglieder im Gasthaus „Zur Moorhexe“ in Posthausen ein. Vorsitzender Reiner Sterna begrüßte den Fraktionsvorsitzenden Klaus Rebentisch und den Bürgermeister des Flecken Ottersberg Horst Hofmann.

Reiner Sterna zog einen Rückblick der letzten Monate. Es stand keine Wahl an, so dass die Verantwortlichen genügend Zeit für viele erfolgreiche Gespräche mit Kandidaten für die bevorstehende Kommunalwahl führen konnten. Einige neue Gesichter waren dann am Abend auch direkt vor Ort.  Neben einigen Veranstaltungen wurden auch die tagesaktuellen Themen von den Mitgliedern angesprochen und offen diskutiert.

Unter den Gästen befanden sich auch langjährige Mitglieder. So konnten am Abend fünf Mitglieder für je 40 Jahre Mitgliedschaft und einmal für 25 Jahre Mitgliedschaft geehrt werden.

25 Jahre der ehemalige Gemeindeverbandsvorsitzende  Klaus Steinhoff

40 Jahre –  Jochen Burow, Hinrich Böschen, Hermann Henke, Günter Rattey, Jochen Spieler

Von links: Klaus Steinhoff (25 Jahre), Günter Rattey, Jochen Spieler, Joachim Burow, Hermann Henke, Hinrich Böschen ( alle 40 Jahre )  und Reiner Sterna 

Von links: Klaus Steinhoff (25 Jahre), Günter Rattey, Jochen Spieler, Joachim Burow, Hermann Henke, Hinrich Böschen ( alle 40 Jahre )  und Reiner Sterna

Unter den Jubilaren begann gleich ein intensiver Austausch über die alten Zeiten und die Gründe des damaligen Beitritts. So wurde aus der Ehrung schnell ein Wiedersehen.

Des Weiteren standen an diesem Abend die turnusgemäßen Neuwahlen des Vorstandes an. Ich freue mich, dass alle bisherigen Funktionsträger die Bereitschaft zeigten die erfolgreiche Arbeit fortzusetzen. Lediglich für den verstorbenen Beisitzer Wilfried Frese musste Ersatz gesucht werden und man wurde mit Reinhard Schloo aus  Narthauen schnell fündig.

Alle zur Wahl stehenden Mitglieder wurden einstimmig von den Mitgliedern gewählt – zu 100 % ein Vertrauensbeweis in die bisher geleistete Vorstandsarbeit.  Der Vorstand setzt sich wie folgt zusammen:

  1. Vorsitzender:  Reiner Sterna
  2. Stellvertreter: Lucas Beermann, Dennis Hasselmann, Michael Kallhardt
  3. Kassenwart: Klaus Rebentisch
  4. Schriftführer: Ralf Dreesmann
  5. Pressewart/Medienbeauftragter: Julius Bauer
  6. Beisitzer: Anja Holsten, Andreas Boehrs, Hermann Henke, Reiner Meyer, Klaus Buthmann, Reinhard Schloo

 

Vorstand

Vorstand – von links: Horst Hofmann  (Bürgermeister des Flecken  O.), Reiner Meyer, Reiner Sterna, Reinhard Schloo, Ralf Dreesmann, Lucas Beermann, Julius Bauer, Anja Holsten, Klaus Buthmann, Michael Kallhardt, Dennis Hasselmann, Hermann Henke, Klaus Rebentisch

Wir hätten gerne die eine oder andere Frau mehr im Vorstand, aber man kann nicht alles herbei zwingen. Wir freuen uns aber über die Bereitschaft der jungen Ottersberger Verantwortung zu übernehmen und mit zugestalten.

Klaus Rebentisch als Fraktionsvorsitzender berichtete aus der laufenden Fraktionsarbeit. „Wir suchen die Lösung, und nicht das Problem“, .  Leider ist die Zusammenarbeit im Rat nicht einfacher geworden. Anhand von Beispielen wurden diese Dinge aufgezeigt. Wir freuen uns, dass in den Ortschaften durch die Ortsräte die richtigen Impulse gesetzt werden. So sind die Baugebiete stark nachgefragt und erhöht die Einwohnerzahl über 12500. Noch nie hatte der Flecken Ottersberg dieses erreicht.  Der Bau der Sporthalle läuft planmäßig, die Ausschreibungen sind am laufen. Von der Bereitschaft der Ottersberger Bürger in Bezug auf die Unterstützung der Flüchtlingskoordinatoren sind wir überwältigt.

Was uns aber auch Sorgen macht, ist das  in Planung befindliche regionale Raumordnungsprogramm.

Die Vorbereitungen für die Kommunalwahl laufen auf Hochtouren. Die Wahlteams in den einzelnen Ortschaften treffen sich regelmäßig und bereiten sich vor. Die Listenaufstellungen werden Mitte Mai durch eine weitere Mitgliederversammlung in Urwahl abgestimmt.

Dank sprach der Vorsitzende auf in Richtung unserer Landtagsabgeordneten und unseres Bundestagsabgeordneten aus. Wir können hier stolz sein das wir einen guten Draht zu unseren Abgeordneten haben. Andere Abgeordnete aus unserem Wahlkreis haben wir hier im Flecken Ottersberg selten gesehen, wenn überhaupt.

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Meinung: Klaus Rebentisch zum Bericht im Achimer Kreisblatt vom 27.2.2016

„Wir Alten werden hier in die Ecke geschoben“; Ja, ist denn schon wieder Wahlkampf?

Mit erstaunen las ich am Sonnabend Morgen den Bericht von der letzten Sitzung des Jugend- Sport und Sozialausschusses in Ottersberg.

Da verbreitet der Vorsitzende Rainer Schnäpp (gleichzeitig Kassenwart der AWO und Mitglied der SPD Fraktionsführung in Ottersberg) schlechte Stimmung im Ausschuss über die Entwicklung in der Sache und den Umgang des Bürgermeisters mit der AWO und seine Fraktionskollegin Annegret Reysen unterstützt diese Gangart auch noch.

Vorweg: Die AWO macht in Otterberg eine unverzichtbare Arbeit für Senioren. Das sie aber die einzige Einrichtung ist, die qualitative Seniorenarbeit in Ottersberg leistet (so Rainer Schnäpp) empfinde ich als einen Schlag ins Gesicht der anderen ehrenamtlich Tätigen. So bieten z.B. DRK Ortsverein Ottersberg als auch die Christophorus Kirchengemeinde Ottersberg gute Angebote für ältere Menschen an. Dies hat uns der jüngst verstorbene und als Seniorenbeauftragter schmerzlich vermisste Dieter Tarnowsky immer wieder berichtet.

In der Sache geht es um die Nutzung der E-Werks eigenen Räume durch die AWO. Richtig ist, dass der Betriebsleiter auf Grund der Personalentwicklung im E-Werk Anfang des Jahres zusätzlichen Raumbedarf bei der Veraltung und allen Ratsmitgliedern angemeldet hat. In einem ersten Ansatz wurde die Überlegung anstellt, die Technikräume neben dem „AWO Domizil“ zu Büros umzubauen. Neben Kosten von mehreren zehntausend Euro wurde bei weiterer Prüfung deutlich, dass die technischen Ausstattungen nur mit einem vielfach höheren Aufwand ausgelagert werden könnten. In der Folge wurde von der Werkleitung vorgeschlagen zu prüfen, ob die von der AWO genutzten Räumlichkeiten (es handelt sich um das Eigentum des E-Werks) selbst genutzt werden könnten. Mit dieser Vorlage wurde die „Politik“ befragt. Hier legte Bürgermeister Hofmann viel Wert auf die Feststellung, dass wir die AWO nicht loswerden wollen, sondern, dass die Gemeinde an einer Lösung interessiert ist, die auch für die AWO annehmbar ist. So wurden im Vorfeld Gespräche sowohl mit der AWO als auch mit der Kirchengemeinde und dem DRK geführt. Anschließend wurde auf Anregung der SPD geprüft, ob das Besprechungszimmer des E-Werks zu Büros umgebaut werden könnte und die Räume der AWO gemeinsam mit dem E-Werk als Besprechungsräume dienen könnten. Nach Prüfung auch dieses Ansatzes wurde deutlich, dass der Eigenbedarf für das E-Werk alternativlos sei. Das es sich bei der Entscheidung Eigenbedarf anzumelden um reine Verwaltungsarbeit handelt, wie von Frau Reysen angemerkt, ist also schlicht falsch. Gerade weil Bürgermeister Hofmann um die Sensibilität dieser Sache wusste, hat er dazu Beschlüsse in den politischen Gremien eingefordert und diese auch bekommen.

Liebe Seniorinnen und Senioren in Ottersberg, Ihr seid uns nicht weniger wichtig als das E-Werk und deshalb werden wir an einer gemeinsamen Lösung arbeiten, mit der wir alle Leben können.

Herzliche Grüße, Euer und Ihr Ortsbürgermeister Klaus Rebentisch.

 

Der Bericht aus dem Achimer Kreisblatt

Senioren protestieren gegen drohenden Rauswurf des Awo-Treffs aus Verwaltungsgebäude

„Wir Alten werden hier in die Ecke geschoben“

27.02.16

Ottersberg – Die Arbeiterwohlfahrt Ottersberg steht vor dem Rauswurf aus dem Veranstaltungsraum im Verwaltungstrakt des E-Werks im Rathaus, wo sie seit zehn Jahren erfolgreich den wöchentlichen Awo-Seniorentreff betreibt. Bürgermeister Horst Hofmann hat gegenüber dem Awo-Vorstand Eigenbedarf der Gemeindeverwaltung für die Räumlichkeiten angemeldet. Betroffene Senioren protestierten am Donnerstagabend im Rathaussaal in der Sitzung des ratlos wirkenden Sozialausschusses des Rates wütend gegen den drohenden Rausschmiss.„Wir Alten werden hier in die Ecke geschoben. Mit uns kann man es ja machen“, empörte sich eine Seniorin. Stefan Bachmann, Mitglied der Awo Ottersberg, erklärte: „Seit Jahren leistet der Awo-Treff wichtige Arbeit in einem stabilen System. Diese Generation braucht unser Augenmerk. Ich empfehle, in einem gemeinsamen Gespräch Alternativen zu prüfen, und appelliere an die Gemeinde, mit der Awo konstruktive Gespräche zu führen.“ Der Bürgermeister weilt im Urlaub und konnte an diesem Abend nicht befragt werden. Stellvertreter Jürgen Buthmann-von Schwartz versuchte, die Wogen zu glätten: „Uns als Gemeinde geht es nicht darum, einen Treffpunkt wegzunehmen. Aber das Elektrizitäts-Werk hat nun mehr Personal, was von der Politik gefordert wurde. Wir haben räumliche Engpässe.“ Bezüglich des Seniorentreffs „sind wir im Kontakt mit dem DRK Ottersberg und haben auch bei der Kirchengemeinde gefragt. Wir überlegen für die Übergangszeit etwas anzubieten“, so Buthmann-von Schwartz.Der Ausschussvorsitzende und Awo-Aktive Reiner Schnäpp (SPD) reagierte ebenfalls verärgert. „Es wird viel zu wenig getan für die Älteren. Der Awo-Treff ist die letzte Einrichtung, in der qualitativ gute Arbeit geleistet wird. In 2015 haben 1600 Besucher den Awo-Treff genutzt. Schlimm ist, dass wir Hals über Kopf mit der Situation konfrontiert werden und wir keine greifbare Lösung haben. Wir müssen nun sehen, wie wir damit umgehen.“ Reiner Sterna (CDU) signalisierte Verständnis: „Wir sind an einer Lösung interessiert. Noch ist nichts beschlossen. Vielleicht geht der Wümmekieker als Treff?“. Annegret Reysen (SPD) fand: „Die Raumnutzung ist Sache der Verwaltung. Aber über ein Konzept zur Raumnutzung müssen wir in diesem Ausschuss beraten.“Außerdem debattierte der Ausschuss über einen CDU-Antrag, der bei der Besetzung des Fachausschusses mit Jugendvertretern neue Regelungen anstrebt. „Wir haben zwei Jugendliche im Ausschuss, die aber zu den Sitzungen nicht kommen. Ich bedauere, dass sie ihr Rederecht nicht wahrnehmen. Wir als Politik müssten an die Schulen herantreten und erklären, dass die Mandate der beiden Jugendvertreter nicht auf Dauer sind“, so Sterna. Verwaltungs-Vize Buthmann-von Schwartz verwies auf das nicht mehr existierende Schülerparlament: „Laut Aussage der Schüler gibt es keine Schüler, die sich um die Aufgaben als Jugendvertreter reißen.“

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Mitgliederversammlung der CDU Ottersberg

Die CDU Ottersberg lädt alle Mitglieder und Freunde zu ihrer diesjährigen Mitgliederversammlung am 09. März 2016 in die Moorhexe ein. Alles weitere entnehmen Sie bitte der beigefügten Einladung.

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Einladung zur Mitgliederversammlung der CDU Ottersberg

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CDU Kreistagsfraktion am 19.02.2016 im Flecken Ottersberg zum Thema RROP 

Das RROP (Regionale Raumordnungsprogramm) des Landkreis Verden sieht auch einige Änderungen und Einschränkungen für den Flecken Ottersberg vor. Bereits im Jahre 2013 hat ein Planer im Auftrag des Flecken Ottersberg einige Punkte dazu herausgearbeitet. Leider fanden diese Anregungen bisher keinen Einfluss in den neuen Entwürfen des Landkreises.  Ob es eine mögliche Gewerbeentwicklung entlang der L155 in Posthausen geben kann, oder die Unterschutzstellung von heute bereits bebauten Grundstücken – es gibt einiges was uns nicht gefällt. 

Da man sich vor Ort immer ein besseres Bild machen kann, wollen die Kreistagsmitglieder Reiner Sterna und Werner Bahrenburg die CDU Kreistagsfraktion um Wilhelm Hogrefe bei einem vor Ort Termin, am 19.2.16 ab 15 Uhr, überzeugen. Auch die anderen Kreistagsmitglieder aus dem Nordkreis haben wir zu diesem Treffen eingeladen.  

Gez. Reiner Sterna

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