Junge Union

Presseartikel zu unserer vergangenen Mitgliederversammlung

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Einer von uns, Horst Hofmann! Eine tolle Podiumsdiskussion am heutigen Abend in der HKS Ottersberg. Wir haben uns mit dem Gewinner der Diskussion fotografieren lassen, unser Bürgermeister Horst Hofmann! Am 25. Mai gilt es ihn wieder zu wählen. Auch schon vorweg per Briefwahl oder direkt im Rathaus kann man seine Stimme abgeben. 10245350_518268618278084_9167356286101718448_n

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100 Spielplätze in 100 Stunden Unter dem Motto räumen zur Zeit viele freiwillige Helfer der CDU und JU Verbände ausgewählte Spielplätze auf. Nach der Betriebsbesichtigung bei dodenhof und dem Vorstandstreffen des JU Bezirksverbandes Elbe/Weser haben wir unsere Freunde der CDU Ottersberg besucht und noch mit angepackt den Spielplatz im Poßacker in Posthausen zu reinigen! 10169272_500395996732013_534626379_n

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Betriebsbesichtigung  bei dodenhof Zu Gast bei der Firma dodenhof zu einer umfassenden Betriebsbesichtigung. Herr Chylla, Geschäftsführer der Firma dodenhof, erzählt vom Unternehmen und der Entstehungsgeschichte. Herr Schmidt, der die Auszubildenden betreut, erzählt vom NFP (Nachwuchs Förderungsprogramm) und der Zukunftsplanung von einem Azubi Wohnhaus mit bis zu 30 Zimmern direkt hinter dodenhof. 11874_500296823408597_1756807639_n 1485106_500296813408598_297681262_n 1982329_500296866741926_292350720_n 10014908_500296836741929_651952786_n

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„Es ist nicht so, dass sich die jungen Leute nicht für Politik interessieren“, so Jung-CDUler Dennis Hasselmann. „Sie wissen nur oft einfach nicht, wo und wie sie anfangen sollen.“ Das soll sich von nun an ändern. In der Otternklause wurde jetzt die Junge Union (JU) für den Flecken Ottersberg gegründet. 1961030_496968613741418_1455677129_o Eine Kluft zwischen Jung und Alt tue sich in der Politik auf, wo sich engagierte Parteimitglieder immer wieder um Nachwuchs bemühen. Dieses Unterfangen ist nicht immer von Erfolg gekrönt. Von echten Nachwuchssorgen könne dabei keine Rede sein, betont Reiner Sterna, Vorsitzender des CDU-Gemeindeverban-des Ottersberg. „Immer wieder kandidieren vielversprechende Jungpolitiker für die Ortsräte“, berichtet er aus seinen Erfahrungen. Doch wenn diese dann nicht gewählt werden, so Sterna weiter, dann reiße der Kontakt oftmals rasch ab. Ein Trend, den Sterna so nicht hinnehmen will: „Dass wir engagierte junge Leute einfach so aus den Augen verlieren, kann nicht sein.“ Gleichzeitig hätten Lokalpolitiker aufgrund ihrer Verpflichtungen oftmals nicht die Zeit, den Werdegang der jungen Leute aktiv weiter zu verfolgen und sie erneut zur Mitarbeit zu ermutigen. Die Gründung der Jungen Union in Ottersberg soll nun dagegen angehen: Politik von und mit jungen Leuten für junge Leute, so der Hintergrund. Außerdem locken die Jungpolitiker mit dem Slogan: 50 Prozent Politik plus 50 Prozent Party, das bedeutet 100 Prozent Spaß! Die JU Ottersberg verspricht Politik hautnah: spannende Diskussionen zur Bildung und anderen Themen, Kommunalpolitik vor Ort und die Auseinandersetzung mit der Frage, was junge Leute selbst in ihren Städten und Gemeinden verbessern können, Betreibsbesichtigungen mit dem Schwerpunkt Ausbildung im Landkreis Verden, Bezirks- und Niedersachsentage mit starken Rednern und, damit der Party-Aspekt nicht zu kurz kommt, tollen Feier-Locations, Domweihumzug, Bowling mit Abgeordneten, Kohltouren, Grillabende und vieles mehr. Ottersberg sei allein durch die drei ortsansässigen Schulen prädestiniert, glauben die Jungpolitiker. Dort soll auch eine größere Vernetzung stattfinden. Gleichzeitig wurde betont, dass auch alle anderen Ortsteile im Flecken Ottersberg angesprochen seien und sich die Mitlieder auch aus Sportvereinen, Jugendgruppen oder Jungfeuerwehren einfinden könnten. Für die Gründungsveranstaltung wurde die Otternklause ausgewählt und zur angesetzten Uhrzeit hatten sich fast alle Plätze im Raum gefüllt. Sterna, der auch die Moderation übernahm, zeigte sich erfreut über so viel Interesse. Anschließend legten er und Hasselmann noch einmal das Konzept für die Junge Union dar, es folgte ein Grußwort von der JU-Kreisvorsitzenden Nathalie weiß. Anschließend wurde ein Vorstand gewählt. Dennis Hasselmann übernimmt den Vorsitz, als gleichwertige Stellvertreter fungieren Timo Küchemann und Julius Bauer, das Amt des Schriftführers wird von Jesper Holle ausgeführt. Als Beisitzerin wurde Lina Hudecek gewählt. Sterna bedauerte, dass die Veranstaltung noch einem „etwas steifen Korsett von Regularien“ unterliege. Das sei bei einer Gründungssitzung nun einmal nicht zu vermeiden, bei künftigen Zusammentreffen könne es dann deutlich lockerer zugehen. So ganz steif und formell wurde es dann aber doch nicht: Hasselmann und seine Mitstreiter klatschten nach der Wahl erst einmal ab, eine Geste, die in den Fraktionen vermutlich eher selten zu beobachten ist. „Jetzt können wir richtig loslegen“, freute sich Hasselmann. Anschließend folgte eine Rede von Ottersbergs Bürgermeister Horst Hofmann. Auch dieser äußerte sich erfreut über die Gründung der JU: „Das ist eine echte Startebene für euch, wenn ihr mich fragt. Die große Politik auf Landes- und Bundesebene baut auf der untersten Ebene auf, da sind wir direkt dran an unseren Bürgern.“